Skip to main content

Amateurclub TSV Winsen bewirbt sich für Austragung der Europameisterschaft 2024

Der DFB bewirbt sich um die Austragung der Fußball-Europameisterschaft im Jahr 2024, er will sich dazu mit zehn Spielstätten in zehn deutschen Städten bewerben. Die großen Städte München, Dortmund und Hamburg haben mit ihren großen Stadien hervorragende Chancen, doch auch andere Städte sind ganz heiß im Gespräch. Nun will sich auch der TSV Winsen als Amateurclub um die Austragung von EM-Spielen bewerben.

TSV Winsen kämpft um Austragung der Spiele

Für die Austragung der EM-Spiele ist eine Stadion-Kapazität von mindestens 30.000 Sitzplätzen vorgeschrieben; in einigen Städten, die an einer Austragung interessiert sind, könnten die Stadien noch erweitert werden. Das dürfte beim TSV Winsen nicht möglich sein, doch kämpft der Amateurclub um die Austragung der Spiele. Die Bewerbung des Deutschen Fußball-Bundes steht bereits seit dem letzten Freitag fest, Deutschland macht sich große Hoffnung, um Gastgeber für die Europameisterschaft zu werden. Eine offizielle Bewerbung wird eingereicht, viele Städte stehen bereits Schlange, um die Spiele austragen zu können. Dazu gehört auch der TSV Winsen.

Der TSV Winsen – ein Bezirksligist als Austragungsort?

Der TSV Winsen spielt in der Bezirksliga, ausgerechnet er bewirbt sich als Austragungsort für die Europameisterschaft 2024. Der niedersächsische Amateurclub postete seine Bewerbung bereits auf Facebook, das Manko liegt eindeutig in der Kapazität der Sportanlage am Jahnplatz, der Heimspielstätte vom TSV Winsen. Die Sportanlage hat gerade einmal eine Kapazität von 99 Plätzen. Hier mangelt es an

  • mindestens 29.901 Plätzen
  • Ausstattung entsprechend den Anforderungen der UEFA

TSV Winsen ist bezüglich der Kapazität nicht bange

Der TSV Winsen strotzt vor Selbstbewusstsein und sieht der Austragung der Europameisterschaft optimistisch entgegen. Er bangt auch nicht um eine Erweiterung der Sportanlage, eine Sitzplatz-Erweiterung ist durchaus diskutabel. Auch dann, wenn der TSV Winsen den Zuschlag nicht erhalten sollte, ist die Initiative im Sinne von DFB-Präsident Reinhard Grindel, da er bekennender Verfechter des Amateursports ist und die Aktivitäten von Amateurvereinen zu schätzen weiß.
Foto:shutterstockStockillustrationsnummer:ID285989840

Ähnliche Beiträge

Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*