Die EU und die UEFA unterzeichnen weitrechende Vereinbarung zur Zusammenarbeit

Die Europäische Union und der Europäische Fußball Verband wollen zukünftig enger zusammenarbeiten. Dies wurde am Kommissionssitz in Brüssel bestätigt. Beide Organisationen haben eine weitreichende Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Das Abkommen gilt demnach bis ins Jahr 2020, unterzeichnet haben UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin (Slowenien) sowie für die EU-Kommission Vizepräsident Frans Timmermans (Niederlande) und das ungarische Mitglied Tibor Navracsics. Die weitreichende Zusammenarbeit ist in mehreren Bereichen vorgesehen. Die Themen sind vielfältig und reichen von der Europameisterschaft 2020, die ja in 13 verschiedenen Ländern stattfinden wird, bis hin zu Fragen rund um den Erhalt des Wettbewerbs so wie das heiße Thema Transfersystem und die explodierenden Transferkosten sowie die Rolle von Spielerberatern.

Foto: Frans Timmermans/Imago/Pro Shots

Timmermanns: Solidarität, Gleichberechtigung und Nachhaltigkeit

Timmermanns, der vor allem den gegenseitigen Nutzen der Vereinbarung hervorhob, meint, dass die große Kraft des Fußballs „ein wichtiger Verbündeter sein im Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung und bei der Förderung von Solidarität, Nachhaltigkeit und Gleichberechtigung auf dem Spielfeld und in unserem Alltag“ sein kann. Der hochrangige EU-Politiker fügte außerdem hinzu: „Fußball ist auch ein grenzüberschreitendes Geschäft, mit grenzüberschreitenden Bedrohungen für seine Sicherheit und Integrität, die in Partnerschaft mit der Europäischen Kommission bekämpft werden können.“

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