EFH beschließt „EHF Euro Cup“ vor der EM 2020

Bei den Handballern läuft es, was die Teilnehmer an der Europameisterschaft angeht, etwas anders ab als bei den Fußballern. Bei dem Turnier 2020 wird es, ähnlich wie bei der EURO 2020 im Fußball, mehrere Gastgeberländer geben: Schweden, Österreich und Norwegen. Alle drei Länder qualifizieren sich ohne ihr Zutun für das Turnier, was ja im Fußball nicht der Fall sein wird. Und auch der Titelverteidiger des vorangegangenen Turniers wird sich für die Teilnahme qualifizieren – wie bisher. Die nächste Europameisterschaft steht für 2018 auf dem Zettel.

Foto: Schwedische Handballnationalmannschaft/Imago/HochZwei

Angedacht als „Vorspiel“ für die EM 2020

Das Exekutivkomitee der EHF hat sich am Rande der Weltmeisterschaft der Frauen in Hamburg auf die Einführung eines neuen Wettbewerbs geeinigt: Der „EHF EURO Cup“, der unmittelbar vor der Europameisterschaft 2020 ausgetragen werden soll. Angesetzt ist die EM für den 10. bis zum 26 Januar 2020. Das soll die vier, bereits für die EM qualifizierten Nationen, auf Trab halten. Also wird der Europameister 2018 sowie Schweden, Österreich und Norwegen in der Pflicht stehen.

Mini-Turnier ähnelt dem Qualifikationswettbewerb

Die drei Mannschaften werden sich dabei in Heim- und Auswärtsspielen gegenüberstehen, was mit den Qualifikationsturnieren, mit denen sich die anderen Mannschaften auseinandersetzen müssen, vergleichbar ist. Allerdings wird es, egal, wie die Spiele am Ende ausgehen werden, bei den vier Qualifikationen bleiben.

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