Logo zur EURO 2024 Bewerbung des DFB gewählt

Deutschland hat sich um die Austragung der Fußball Europameisterschaft 2024 bei der UEFA beworben und hat gute Chancen, den Zuschlag zu bekommen. In den vergangenen Tagen ließ der DFB seine Fans über ein passendes Logo für die Bewerbung abstimmen, das Voting ist nun beendet. Fünf Logos standen dabei zur Auswahl und der Verband zeigte sich begeistert wegen der hohen Beteiligung am Abstimmungsverfahren. Das Gewinner-Logo wird in Kürze bekanntgegeben.

Foto: Imago/Foto2press

2076 Entwürfe von 990 Teilnehmern aus 82 Ländern

Die notwendigen Unterlagen, inklusive dem frischen Logo, müssen die Bewerber bis April 2018 bei der UEFA eingereicht haben, im September wird dann bekanntgegeben, welcher Nationalverband den Zuschlag erhalten hat. Die Logovorschläge wurden durch einen globalen Design Wettbewerb gefunden, der am 25. August ausgeschrieben worden war. Insgesamt wurden auf der Ideen-Plattform „jovoto“, die weltweit mehr als 90.000 Kreative gezählt, 2.076 Entwürfe von 990 Teilnehmern aus 82 Ländern eingereicht. Fünf Entwürfe standen nach der Vorauswahl durch eine Jury zur Abstimmung. „Wir freuen uns sehr über die vielen kreativen Entwürfe aus aller Welt. Uns war es wichtig, auch die Fans von Beginn in dieses Leuchtturmprojekt für den deutschen Fußball einzubeziehen“, so DFB-Präsident Reinhard Grindel. „Wir möchten am Ende bei der UEFA eine Kandidatur vorlegen, die von großer Begeisterung im ganzen Land getragen wird.“

Fachjury hat gewählt

Die „jovoto“-Community übernahm die Vorauswahl, so dass die besten 20 Entwürfe in die Abstimmung einer Fach- und Sachjury kamen. Fünf besonders aussichtsreiche Kandidaten wurden direkt vom DFB ausgewählt und benannt. Die Jury, zu der neben DFB-Präsident Reinhard Grindel, Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius und Mediendirektor Ralf Köttker auch Jürgen Rank, Chef-Designer von adidas, Katja Kraus, Geschäftsführerin der Agentur Jung von Matt/SPORTS, Heinrich Paravicini, Geschäftsführer der Agentur Mutabor Design, Kirsten Dietz, Geschäftsführerin der Agentur STRICHPUNKT, sowie Tom Roeder, Betreuer im Fan Club Nationalmannschaft, zählten, hatte sich auf eine Top 5 verständigt.

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