Luxemburg macht sich Hoffnungen auf eine Qualifikation für die EM 2020

Durch die neue Nations League kann sich auch Luxemburg Hoffnungen darauf machen, 2020 an der Europameisterschaft teilzunehmen. Die Nationalmannschaft unseres kleinen Nachbarlandes wird im zweiten Topf der Division D in die Auslosung gehen. Mit dem neuen Ligaformat sollen Testspiele ersetzt werden und dabei als Nebeneffekt ein Wettbewerbscharakter erschaffen werden, um die Spiele insgesamt attraktiver zu machen. Da sich aus allen vier Divisionen eine Mannschaft ein EM-Ticket sichern kann, können so auch kleiner Nationen auf die Teilnahme an den Kontinentalmeisterschaften hoffen. Die Teams werden in vier Divisionen aufgeteilt, passend zum UEFA-Länder-Koeffizient.

Foto: Imago/Gerry Schmit

Ab September 2018 startet die Liga

Damit wird Luxemburg in der Nations League gegen Teams spielen, gegen die in den vergangenen Jahren zum Großteil schon Punkte und Siege eingefahren werden konnten. Zusammen mit Armenien, Lettland und den Färöer-Inseln befindet sich Luxemburg in Topf 2. Laut dem Koeffizienten ist Aserbaidschan die stärkste Mannschaft in der Division D, in der eben auch Luxemburg spielen wird. Gegen die ehemalige Sowjetrepublik musste bisher aber noch keine Niederlage hingenommen werden. Am 24. Januar werden die genauen Duelle in den vier Ligen A bis D ausgelost. Ab September 2018 geht es dann los mit der Liga. Die vier Gruppensieger der A-Liga werden im Juni 2019 den Gesamtsieg untereinander ausmachen. Die Gruppensieger der anderen Divisionen werden in die nächst höhere aufsteigen. Das Turnier soll alle zwei Jahre stattfinden.

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