Neue Pläne für Belgiens Nationalstadion: Reduzierung der Plätze nach der EM

Es gibt Neuigkeiten rund um den Bau des Stadions in Brüssel. Zur EM 2020 soll ein neues Stadion in Belgien entstehen, doch immer wieder gab es Ärger um dieses Projekt. Vor allem, weil nicht klar ist, was nach dem Turnier mit dem viel zu großen Bau passieren soll. Mit anvisierten 62.613 Plätzen wäre die Arena viel zu groß, um zum Beispiel für Heimspiele des RSC Anderlecht infrage zu kommen. Die Zeit drängt: Bis zum 20. November muss der UEFA ein Dossier vorliegen, in dem alle für den Baubeginn erforderlichen Bewilligungen und gesicherten Bauplanungen erforderlichen Materialien vorliegen. Am 7. Dezember wird dann entschieden, ob das Stadion für die EM 2020 genutzt wird, oder nicht.

Foto: Imago/Belga

Reduzierung auf „nur“ 40.000 Plätze soll möglich gemacht werden

Der Investor hat jetzt seine neuen Pläne vorgestellt, mit denen zumindest ein Teil der Probleme geklärt werden sollen. Anstatt mit Beton, soll der Oberrang mit Stahl ausgestattet werden. Damit kann nach der EM die Kapazität des Stadions auf 40.000 Zuschauerplätze reduziert werden. Auch kann die Arena dann wesentlich schneller fertiggestellt werden. Allerdings wäre auch das noch sehr groß: Im Schnitt kommen 18000 bis 20000 Zuschauer zu den Heimspielen des RSC Anderlecht, die aktuell noch im Constant Vanden Stockstadion durchgeführt werden.

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