Portugal steht im EM-Finale
Ein Wunder war es nicht, dass es Portugal geschafft hat, ins Finale der diesjährigen Europameisterschaft einzuziehen. Die diesjährige EM ist voller Überraschungen, denn auch Mannschaften, die bislang noch nie bei einer EM dabei waren, wie Island und Wales, haben es weit gebracht. Portugal stand im Halbfinale und spielte gegen Wales; mit 2:0 konnte sich Portugal den Einzug ins Finale sichern. Portugals Top-Spieler Cristiano Ronaldo hat das Rennen gemacht.

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Meilenstein für Portugal

Mit seinem 2:0 Sieg gegen Außenseiter Wales im Halbfinale hat Portugal seinen ersten Erfolg nach 90 Minuten erzielt bei der EM 2016. Portugal steht damit am Sonntag, dem 10. Juli, im Finale und tritt im Stade de France in Saint-Denis gegen den zweiten Finalisten an – Deutschland oder Frankreich. Cristiano Ronaldo, dreimaliger Weltfußballer des Jahres, beförderte den Ball in der 51. Minute per Kopf ins Tor, kurz darauf landete Nani das zweite Tor, in der 53. Minute.

Tapfer geschlagen – Wales

Wales trat bislang ziemlich stark auf, nicht umsonst hat es der Außenseiter bis ins Halbfinale geschafft. Gegen Portugal ist es auch nicht gerade einfach, ein Spiel zu gewinnen. Auch Cristiano Ronaldo, Portugals Superstar, wusste die Leistung der Waliser zu schätzen. Er sprach von einem langen und harten Weg, doch war er überzeugt, dass Portugal es schaffen könnte. Im Halbfinale standen sich Superstar und Superstar – Cristiano Ronaldo und Gareth Bale – gegenüber. Gareth Bale spielt ebenso bei Real Madrid wie Cristiano Ronaldo. Wales, bereits von Schwierigkeiten geplagt, musste im Halbfinale gegen Portugal auf

  • Aaron Ramsey
  • Ben Davies

verzichten. Die Siegesserie bei der diesjährigen Europameisterschaft machte die Waliser selbstbewusst, das stärkte ihren Auftritt beim Spiel. Portugal, ziemlich selbstbewusst, zeigte sich eher defensiv. Portugals Trainer Fernando Santos, war der Meinung, dass es darum geht, ob die Mannschaft „noch hier oder schon zu Hause ist.“

Ronaldo

Cristiano Ronaldo – der Mann des Abends

Mann des Abends war Portugals Topstar Cristiano Ronaldo, auch wenn Portugal noch mehr hätte leisten können. Wales zeigte gute Ansätze, vor allem Gareth Bale machte es den Portugiesen nicht gerade leicht. War Portugal in der ersten Spielhälfte noch eher defensiv, so zeigte die Mannschaft in der zweiten Halbzeit, was sie drauf hat. Das Tor von Cristiano Ronaldo in der 51. Minute wurde durch Guerreiro und Gegenspieler Chester vorbereitet, bis schließlich Cristiano Ronaldo in der 51. Minute das Runde ins Eckige beförderte. Es war der dritte Turniertreffer von CR7, wie der Superstar auch genannt wird. Nicht zu unterschätzen ist die Leistung von Nani, der schließlich mit dem 2:0 noch eins draufsetzte und es in der 53. Minute endgültig schaffte, Portugal zum Favoriten zu machen.

Finale – nicht so einfach für Portugal

Nani erhöhte die Leistung der Portugiesen in der 53. Minute auf 2:0, sodass nach dem Flachschuss von Ronaldo bereits feststand, wer der erste Finalist am Sonntag sein wird. Fest steht jedoch, dass es Portugal mit einem nicht so leichten Gegner zu tun bekommt – egal, ob es Deutschland oder Frankreich sein wird. Will Portugal gegen Frankreich oder Deutschland gewinnen, muss es die Leistung noch deutlich steigern und mehr in die Offensive gehen. Wer der Gegner von Portugal sein wird, das muss sich heute in Marseille zeigen.

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