Portugals Europameister Trainer Santos verlängert Vertrag bis 2020

Vertragsverlängerung von Fernando Santos beschlossen

Schon im Mai dieses Jahres, vor dem Gewinn des Titels als Europameister 2016 in Frankreich, wurde eine Vertragsverlängerung von Trainer Santos beschlossen. Das teilte der portugiesische Verbandspräsident Fernando Gomes in Oeiras bei Lissabon mit. Er erklärte, dass die Verantwortlichen dann schon wussten, dass Fernando Santos die richtige Person ist, um Portugal zum Erfolg zu führen. Somit wird Portugal auch bei der EM 2020 von Santos trainiert.

Ausruhen kommt für Portugal nicht in Frage

Jetzt, wo Portugal den Titel als Europameister unter Trainer Santos geholt hat, kommt Ausruhen für die Mannschaft auf keinen Fall in Frage, wie Fernando Santos an der Seite von Fernando Gomes versicherte. Der 61-jährige Nationaltrainer sagte, dass sich die Lusos nicht ausruhen, sondern weiterhin hart arbeiten wollen. Er betonte, dass für ihn und seine Mannschaft nur der Sieg zählt. Er verspürt keinen Druck, beim Confederations Cup 2017, der in Russland stattfindet, einen weiteren Titel holen zu müssen. Santos begründet das folgendermaßen:

  • selbst zu alt, um sich unter Druck setzen zu lassen
  • Portugal hat nach Titelgewinn als Europameister einen neuen Status

Portugal ist Fußball-Europameister 2016 unter Trainer Santos

Das Team von Trainer Santos schaffte den Einzug ins Finale der Europameisterschaft am 10. Juli 2016. Im Stade de France in Saint-Denis in der Nähe von Paris trat Portugal mit Stürmerstar Cristiano Ronaldo gegen Gastgeber Frankreich an. Die Entscheidung war knapp, das Spiel ging in die Verlängerung. Schließlich schaffte es Portugal in der Verlängerung, die Gastgeber mit einem 1:0 zu besiegen und sich den Titel als Europameister zu holen. Das Tor landete Cristiano Ronaldo. Für Portugal ist der Sieg bei der Europameisterschaft in Frankreich der erste große internationale Titel. In der Gruppenphase deutete noch nichts auf einen möglichen Sieg Portugals um Fernando Santos hin, in der Gruppe F wurde Portugal nur Dritter.

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