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Wimbledon Wetten: Rasen, Spielmodus und Favoriten

Von Pavel27. Oktober 2026
Wimbledon Wetten: Rasen, Spielmodus und Favoriten

Wimbledon wird auf Rasen gespielt, und mit Rasen verbindet man vor allem eines: Dort entscheidet der Aufschlag. Wie weit das für Wimbledon Wetten trägt, ist bei einer Wette auf eine einzelne Partie eine andere Frage als bei Tie-Breaks oder beim Turniersieger, und Messwerte aus Wimbledon selbst geben darauf eine Antwort. Für die Ausgabe 2027 kommt dazu, wer nach dem Stand im Herbst vorn liegt und was sich daran bis Ende Juni noch ändern kann.

Entscheidet auf dem Rasen von Wimbledon der Aufschlag?

Auf Rasen springt der Ball flacher und schneller ab als auf Sand, wo er höher und langsamer kommt. Rasen liegt deshalb Spielern mit druckvollem Spiel. In Wimbledon zeigt sich das zuerst an den Assen. Im Herreneinzel der Grand-Slam-Turniere 2025 schlug der Sieger einer Partie ab der dritten Runde in Wimbledon im Schnitt 11,65 Asse, bei den Australian Open 9,68 und bei den French Open 6,40. Soweit es um direkte Punkte mit dem Aufschlag geht, stimmt die Annahme also: Von diesen drei Turnieren brachte der Aufschlag 2025 in Wimbledon die meisten Asse.

Darüber, wer eine Partie gewinnt, entscheiden die Asse dagegen kaum. Der Verlierer kam in Wimbledon auf 10,19 Asse, rund anderthalb weniger als der Sieger, und dieser Unterschied war statistisch nicht bedeutsam. Weit auseinander lagen beide bei den Punkten nach dem eigenen Aufschlag und bei den Punkten, die sie bei gegnerischem Aufschlag holten.

Herreneinzel Wimbledon 2025

Sieger

Verlierer

Asse je Partie

11,65

10,19

Punkte nach dem ersten Aufschlag

78,58 %

69,84 %

Punkte nach dem zweiten Aufschlag

59,26 %

45,84 %

Punkte bei gegnerischem Aufschlag

38,87 %

28,23 %

Am weitesten lagen Sieger und Verlierer nach dem zweiten Aufschlag auseinander, um gut 13 Prozentpunkte, und bei gegnerischem Aufschlag, um gut 10 Prozentpunkte. Die Werte gelten nur für das Herreneinzel. Für Wimbledon Wetten auf den Sieger einer Partie heißt das: Viele Asse machen einen Spieler dort nicht zum Favoriten. Mehr sagt, wie viele Punkte er nach seinem zweiten Aufschlag und bei gegnerischem Aufschlag holt.

Wie schnell ein Turnier insgesamt gespielt wird, zeigt eine Kennzahl, die auf der Zahl der Asse beruht, bereinigt danach, wer aufschlägt und wer zurückschlägt. Ein Wert über 1 heißt, dass schneller gespielt wurde als im Schnitt der ATP Tour. Weil Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wind und Bälle ebenfalls in die Asse eingehen, beschreibt der Wert die Bedingungen eines Jahres und nicht den Rasen an sich.

Herren 2026

Belag

Tempo (Schnitt der Tour = 1)

Stuttgart

Rasen

1,32

Halle

Rasen

1,18

Australian Open

Hartplatz

1,11

Wimbledon

Rasen

1,09

's-Hertogenbosch

Rasen

0,93

Wimbledon wurde 2026 etwas schneller gespielt als im Schnitt der Tour, aber nicht schneller als die Australian Open auf Hartplatz. Langsamer war es als die Turniere auf Rasen in Stuttgart und Halle, schneller nur als das in 's-Hertogenbosch. Den Wert für 2027 gibt es erst nach dem Turnier, bis dahin ist 2026 der jüngste Vergleich. Wer die Asse, die ein Spieler in Stuttgart oder Halle geschlagen hat, auf Wimbledon überträgt, rechnet deshalb mit mehr direkten Punkten, als Wimbledon 2026 hergegeben hat.

Wimbledon Wetten auf einzelne Partien und frühe Runden

In rund 50.000 Partien der ATP Tour aus den Jahren 2000 bis 2017 gewann auf Rasen in 66,0 Prozent der Fälle der Spieler, der in der Weltrangliste besser platziert war, auf Sand in 66,1 Prozent und auf Hartplatz in 67,3 Prozent. Auf allen drei Belägen setzte sich damit in rund jeder dritten Partie der schlechter platzierte Spieler durch, und der Rasen änderte daran fast nichts. Bei Wimbledon Wetten auf eine einzelne Partie ist der Belag allein also kein Grund, gegen den Favoriten zu tippen.

Dabei entsteht die Weltrangliste kaum auf Rasen: Rund 90 Prozent der Partien der ATP Tour finden auf anderen Belägen statt. Der Platz, mit dem ein Spieler nach Wimbledon kommt, beruht also fast ganz auf Ergebnissen von Hartplatz und Sand, und trotzdem sagt er Partien auf Rasen fast so gut vorher wie auf den anderen Belägen. Für Wimbledon folgt daraus: Wer gegen den besser platzierten Spieler wettet, braucht einen Grund, der vom Rasen selbst kommt, etwa Ergebnisse aus den Wochen auf Rasen vor dem Turnier.

Die zwei Drittel sind ein Schnitt über viele Jahre, in einer einzelnen Runde können sich die Überraschungen häufen. In der ersten Runde des Herreneinzels 2025 schieden 13 der 32 Gesetzten aus, so viele wie nie zuvor in Wimbledon seit Beginn der Open Era. Wer mehrere Gesetzte der ersten Runde in einer Kombiwette zusammenfasst, verliert sie, sobald einer von ihnen ausscheidet, und 2025 schieden rund zwei von fünf aus.

Qualifikanten, Wildcards und die Setzliste

Das Hauptfeld hat im Herreneinzel und im Dameneinzel jedes Jahr 128 Plätze, und Wimbledon vergibt sie auf drei Wegen:

  • 104 gehen direkt an die Besten der Weltrangliste von etwa sechs Wochen vor dem Turnier.
  • 16 gehen an Qualifikanten, die in der Woche davor in Roehampton drei Partien auf Rasen gewonnen haben.
  • 8 vergibt das Turnier nach eigenem Ermessen als Wildcards.

Für die Setzliste zählt die Weltrangliste von etwa einer Woche vor Turnierbeginn; 2025 waren im Herreneinzel 32 Spieler gesetzt. Die Nummer eins und die Nummer zwei stehen an den beiden Enden des Tableaus und können sich frühestens im Endspiel treffen. Bei 32 Gesetzten trifft in den ersten beiden Runden kein Gesetzter auf einen anderen; seine Gegner sind dort Ungesetzte, darunter Qualifikanten und Wildcards. Ein Qualifikant bringt in die erste Runde drei Siege auf Rasen aus der Woche davor mit. Für eine Wette auf eine frühe Runde ist das die jüngste Form, die es von einem Spieler gibt, und sein Platz in der Weltrangliste verrät sie nicht.

2026 kam Otto Virtanen als Nummer 137 der Weltrangliste über die Qualifikation ins Feld. Vor Wimbledon hatte er bei den Challenger-Turnieren auf Rasen in Birmingham und Nottingham jeweils das Endspiel erreicht, dazwischen in 's-Hertogenbosch aber in der ersten Runde verloren. In Wimbledon schlug er zum Auftakt Ben Shelton, die Nummer 4 der Setzliste, und verlor in der zweiten Runde in vier Sätzen gegen Arthur Fery. Wer vor einer frühen Runde nur die Rangliste liest, übersieht solche Spieler; wer nach dem Sieg über Shelton auf Virtanen in der zweiten Runde gesetzt hätte, hätte allerdings verloren.

Fery selbst, ein Brite auf Platz 114 der Weltrangliste, spielte mit einer Wildcard. Er schlug im Viertelfinale Flavio Cobolli, die Nummer 9 der Setzliste, und erreichte als erst zweite Wildcard überhaupt das Halbfinale des Herreneinzels in Wimbledon. Eine Wette darauf, dass eine Wildcard so weit kommt, setzt also auf etwas, das im Herreneinzel in der ganzen Geschichte des Turniers zweimal geklappt hat. Umgekehrt ist nicht jede Wildcard ein Außenseiter: Maja Chwalinska bekam 2026 nach ihrem Endspiel bei Roland Garros eine Wildcard für das Dameneinzel und war trotzdem gesetzt. Ob ein Spieler als Außenseiter gilt, liest du deshalb an Weltrangliste und letzten Ergebnissen ab, nicht an seinem Weg ins Feld.

Tie-Breaks und der Entscheidungssatz in Wimbledon

Über alle Beläge gerechnet endet auf der ATP Tour etwa jeder fünfte Satz im Einzel im Tie-Break, auf der WTA Tour nur etwa jeder achte. In Wimbledon 2026 lag das Herreneinzel deutlich darüber, das Dameneinzel knapp darunter.

Sätze mit Tie-Break

Herren

Damen

Wimbledon 2026

24,4 % (114 von 467)

11,4 % (35 von 306)

Schnitt der Tour, alle Beläge

rund 20 %

rund 12,5 %

Mehr Tie-Breaks gab es 2026 in Wimbledon also nur bei den Herren: Dort endete rund jeder vierte Satz im Tie-Break statt jeder fünfte. Weil die Herren über drei Gewinnsätze spielen, kamen auf 127 Partien 114 Tie-Breaks, im Schnitt fast einer je Partie. Bei den Damen waren es 35 in ebenfalls 127 Partien, etwa einer in jeder vierten Partie. Wer im Herreneinzel darauf wettet, dass ein Satz im Tie-Break endet, hatte 2026 in Wimbledon den Schnitt auf seiner Seite. Im Dameneinzel gab Wimbledon 2026 keinen Grund, mit mehr Tie-Breaks zu rechnen als auf der übrigen Tour.

Steht es im letzten möglichen Satz 6:6, entscheidet bei allen Grand-Slam-Turnieren ein Tie-Break bis zehn Punkte mit zwei Punkten Vorsprung, bei den Herren im fünften Satz, bei den Damen im dritten. So endete 2026 das Viertelfinale, in dem Novak Djokovic Felix Auger-Aliassime schlug. Es war das längste Viertelfinale in der Geschichte des Turniers, und drei seiner fünf Sätze gingen in den Tie-Break. Weil damit auch der Entscheidungssatz spätestens bei 7:6 endet, hat kein Satz in Wimbledon mehr als 13 Spiele. Bei einer Wette auf die Zahl der Spiele einer Partie liegt die Obergrenze im Herreneinzel bei 65 Spielen und im Dameneinzel bei 39.

Wimbledon Wetten auf den Turniersieger im Herren- und Dameneinzel

Wer in Wimbledon den Titel holt, gewinnt sieben Partien. Im Herreneinzel geht jede davon über drei Gewinnsätze, im Dameneinzel über zwei, und das gilt jedes Jahr. Die Länge ändert, wie viel der einzelne Punkt zählt: In einer Partie über zwei Gewinnsätze hat er im Schnitt mehr Gewicht, weil schon frühe Punkte das Ergebnis direkter bestimmen. Über fünf Sätze hat der Stärkere mehr Zeit, einen schwachen Beginn auszugleichen, und das in jeder der sieben Runden. Im Herreneinzel setzt sich die Spitze deshalb häufiger durch, im Dameneinzel genügt einer Außenseiterin eher ein guter Tag.

Das Endspiel 2026 zeigt den Unterschied an einer Partie. Alexander Zverev gewann gegen Jannik Sinner den ersten Satz im Tie-Break, Sinner siegte mit 6-7(7), 7-6(2), 6-3, 6-4. In einer Partie über zwei Gewinnsätze hätte er nach dem ersten Satz schon einen Satz vor der Niederlage gestanden, über drei Gewinnsätze blieb ihm Zeit, die Partie zu drehen. Im Herreneinzel kann der Favorit in jeder der sieben Runden zwei Sätze abgeben, im Dameneinzel nur einen.

An den Siegerlisten zeigt sich der Unterschied über die Jahre. Sinner verteidigte 2026 seinen Titel von 2025, was vor ihm seit Beginn der Open Era 1968 nur neun Spielern gelungen war. Im Dameneinzel gewann 2026 Linda Noskova und damit die zehnte unterschiedliche Siegerin in zehn Jahren. Für Langzeitwetten auf den Turniersieger heißt das: Im Herreneinzel hat eine Wette auf die Spitze das Format auf ihrer Seite. Im Dameneinzel kommen deutlich mehr Spielerinnen für den Titel in Frage, und eine Wette auf eine einzelne von ihnen geht entsprechend öfter verloren.

Die Favoriten im Herreneinzel für Wimbledon 2027

Nach der Weltrangliste liegen Jannik Sinner und Alexander Zverev weit vor allen anderen. Carlos Alcaraz hat als Dritter mehr als 4.000 Punkte weniger als Zverev, war allerdings auch einen großen Teil der Saison 2026 verletzt. Hielten die Abstände bis zur Setzliste im Juni, wären Sinner und Zverev die Nummern eins und zwei und könnten sich erst im Endspiel begegnen.

Spieler

Platz

Wimbledon 2026

Grand-Slam-Titel 2026

Jannik Sinner

1

Sieger

Wimbledon

Alexander Zverev

2

Endspiel

Roland Garros, US Open

Carlos Alcaraz

3

verletzt gefehlt

Australian Open

Novak Djokovic

12

Halbfinale

keiner

Sinner hat die beiden letzten Ausgaben gewonnen. 2026 schied er im Mai bei Roland Garros überraschend in der zweiten Runde aus und holte wenige Wochen später den Titel in Wimbledon. Ein frühes Aus in Paris 2027 ist deshalb allein kein Grund, ihn für Wimbledon abzuschreiben; seine Ergebnisse auf Sand sagten 2026 über seine Form auf Rasen nichts.

Zverev gewann 2026 Roland Garros und die US Open, in Wimbledon verlor er erst im Endspiel. Seine Titel holte er auf Sand und Hartplatz, auf Rasen unterlag er nur Sinner. Für eine Wette auf Zverev zählt deshalb vor allem, wie er im Juni durch die Wochen auf Rasen kommt.

Alcaraz gewann 2026 die Australian Open, fehlte aber im Queen's Club und in Wimbledon wegen einer Verletzung am Handgelenk. Seinen Titel in Wimbledon hat er früher schon einmal verteidigt, er gehört also zu den zehn Spielern, denen das seit 1968 gelungen ist. Aus Wimbledon 2026 gibt es von ihm kein Ergebnis, an dem sich seine Form auf diesem Rasen messen ließe. Ob er 2027 zu den Favoriten gehört, entscheiden seine Gesundheit und der Juni, nicht sein dritter Platz in der Weltrangliste.

Djokovic steht auf Platz 12, erreichte 2026 aber zum zweiten Mal in Folge das Halbfinale. Bleibt er außerhalb der ersten zwei der Setzliste, steht in seiner Hälfte des Tableaus die Nummer eins oder die Nummer zwei. Wer auf ihn als Turniersieger tippt, setzt also darauf, dass er spätestens im Halbfinale einen der beiden Besten schlägt und im Endspiel womöglich auch den anderen.

Die Favoritinnen im Dameneinzel für Wimbledon 2027

Nach der Weltrangliste führt Elena Rybakina vor Aryna Sabalenka und Mirra Andreeva; dahinter folgen mit Muchova und Noskova die beiden Finalistinnen von 2026 und mit Iga Swiatek die Siegerin von 2025.

Spielerin

Platz

Punkte

2026

Elena Rybakina

1

9.501

Wimbledon: 3. Runde

Aryna Sabalenka

2

7.550

Wimbledon: Achtelfinale

Mirra Andreeva

3

6.306

Roland Garros: Siegerin

Karolina Muchova

7

4.725

Wimbledon: Endspiel

Iga Swiatek

8

4.389

Wimbledon: 3. Runde

Linda Noskova

9

4.353

Wimbledon: Siegerin

Drei der heutigen Favoritinnen schieden in Wimbledon 2026 früh aus. Sabalenka kam als Nummer eins der Setzliste und mit drei Halbfinals in Wimbledon, aber ohne Titel dort, und verlor im Achtelfinale gegen Naomi Osaka in zwei Sätzen. Rybakina schied in der dritten Runde gegen Elise Mertens aus, Titelverteidigerin Iga Swiatek in derselben Runde gegen Alexandra Eala. Im Endspiel standen sich die Nummern 9 und 10 der Setzliste gegenüber, Noskova gewann 6-2, 5-7, 6-3 gegen Muchova. Für eine Wette auf die Siegerin heißt das: Im Dameneinzel kommen auch Spielerinnen um Platz zehn der Weltrangliste ernsthaft für den Titel in Frage, und ein Platz ganz oben hat 2026 vor einem frühen Aus nicht geschützt.

Andreeva gewann 2026 Roland Garros, ihren Titel also auf Sand. Wie sie auf Rasen steht, zeigen erst die Wochen im Juni, und das gilt für Rybakina und Sabalenka nach ihren frühen Niederlagen genauso. Für eine Wette auf die Siegerin wiegen die Ergebnisse auf Rasen vor dem Turnier deshalb mehr als die Reihenfolge der Weltrangliste im Herbst.

Was sich bis zum Turnierbeginn am 28. Juni 2027 noch verschiebt

Wimbledon 2027 läuft vom 28. Juni bis zum 11. Juli. Vorher legt die Weltrangliste an zwei Terminen fest, wer wo steht: Ihr Stand von etwa dem 17. Mai 2027 entscheidet, wer direkt ins Hauptfeld kommt, ihr Stand von etwa dem 21. Juni 2027 entscheidet über die Setzliste. Roland Garros liegt dazwischen, das Hauptfeld beginnt am 23. Mai, die Endspiele sind am 5. und 6. Juni. Ein gutes Turnier in Paris ändert also nichts mehr an der Zulassung, kann aber noch verschieben, wer gesetzt ist und auf welcher Position.

Zwischen Roland Garros und Wimbledon liegen drei Wochen auf Rasen.

Woche ab

Herren

Damen

7. Juni

's-Hertogenbosch, Stuttgart

London, 's-Hertogenbosch

14. Juni

Halle, London

Berlin, Nottingham

20. und 21. Juni

Mallorca, Eastbourne

Bad Homburg, Eastbourne

2026 hatten beide Finalistinnen des Dameneinzels in diesen Wochen ein Turnier gewonnen, Noskova in Berlin und Muchova in Bad Homburg. In diesen drei Wochen spielen die Favoriten vor Wimbledon auf Rasen. Wer seine Wette auf den Turniersieger vorher abgibt, verzichtet auf genau die Ergebnisse, die 2026 auf beide Finalistinnen der Damen hingewiesen haben.

Dazu kommt die Gesundheit. Alcaraz verpasste 2026 wegen seines Handgelenks den Queen's Club und Wimbledon, und zwischen Ende Oktober 2026 und dem 28. Juni 2027 liegen acht Monate. Wer schon im Herbst auf den Turniersieger wettet, trägt das Risiko eines Ausfalls über diese ganze Zeit.

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Über den Autor

Pavel

Pavel ist seit sieben Jahren in der Welt der Sportwetten und Online-Casinos aktiv. In dieser Zeit hat er ein sicheres Gespür dafür entwickelt, welche Anbieter wirklich halten, was sie versprechen – und welche nicht. Auf Europameisterschaft.com bewertet er Wettanbieter und Casinos auf Basis eigener Erfahrungen: von der Quotentiefe über Bonusbedingungen bis hin zu Auszahlungsgeschwindigkeit und Kundenservice. Wer seine Texte liest, bekommt keine Hochglanzwerbung, sondern ehrliche Einschätzungen aus der Praxis.

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