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ATP Finals Wetten: Qualifikation, Gruppenphase und Finale in Turin

Von Pavel26. Oktober 2026
ATP Finals Wetten: Qualifikation, Gruppenphase und Finale in Turin

Für ATP Finals Wetten ist vieles anders als bei einem gewöhnlichen Turnier der Tour. Wer in Turin überhaupt antritt, steht erst spät fest, 2026 ist das Feld Ende Oktober noch weitgehend offen, und in der Woche selbst bedeutet nicht jede Niederlage das Aus. Ob deine Wette auf den Turniersieger, auf das Weiterkommen aus der Gruppe oder auf eine einzelne Partie aufgeht, hängt deshalb an den Regeln dieses Saisonfinales und an den Bedingungen in der Halle. Wer sie kennt, sieht früher, ob eine Wette noch Chancen hat.

Wer sich für die ATP Finals qualifiziert

Die ATP Finals sind das Saisonfinale der ATP Tour: Acht Spieler, die sich über die ganze Saison qualifiziert haben, spielen in Turin um den Titel. In der Weltrangliste steht das Turnier zwischen den Grand Slams und den Masters 1000. Wer ein Grand-Slam-Turnier gewinnt, bekommt ganze 2000 ATP-Punkte, der Sieger eines Masters 1000 genau 1000, der Sieger in Turin bis zu 1500. Die volle Zahl erreicht nur, wer auch in der Gruppe keine Partie verliert. Die Punkte aus Turin kommen als 19. Ergebnis zu den übrigen gewerteten Turnieren hinzu und verdrängen keines davon. Jeder Sieg in Turin zählt also voll für die Weltrangliste.

Wer dabei ist, entscheidet das Race to Turin, die Wertung der ATP für die Qualifikation. Qualifiziert sind die sieben Besten dieser Wertung, so wie sie nach dem Masters in Paris steht; was ein Spieler bei Turnieren in der Woche danach holt, zählt schon für das nächste Jahr. 2026 endet das Masters in Paris am Sonntag, dem 8. November, eine Woche vor dem ersten Spiel in Turin. Wer vorher auf einen Spieler setzt, der noch nicht qualifiziert ist, wettet also auch darauf, dass er sich bis zu diesem Sonntag einen Platz holt.

Der achte Platz folgt einer eigenen Regel. Steht genau ein Spieler, der in diesem Jahr ein Grand-Slam-Turnier gewonnen hat, im Race zwischen Platz acht und Platz 20, bekommt er den achten Platz, auch vor Spielern mit mehr Punkten. Stehen dort zwei solche Sieger, bekommt der besser platzierte den Platz, und der andere wird Ersatzspieler. Steht dort keiner, geht der achte Platz an den Achten des Race. Carlos Alcaraz kam 2026 über diese Regel früh ins Feld: Als Sieger der Australian Open war er qualifiziert, sobald feststand, dass er das Race unter den besten 20 beendet. Ein Spieler auf Platz acht ist deshalb erst sicher dabei, wenn hinter ihm bis Platz 20 kein Grand-Slam-Sieger des Jahres steht.

Auch nach Paris kann sich das Feld noch ändern. Sagt ein qualifizierter Spieler vor der offiziellen Pressekonferenz ab, die vor dem Turnier stattfindet, rückt der Nächste auf der Liste der ATP nach und gilt als direkt qualifiziert. Dazu kommt ein Ersatzspieler, der bis zum Beginn des letzten angesetzten Gruppenspiels bereitstehen muss, falls während der Woche jemand ausfällt. Ein Spieler knapp hinter den Plätzen für Turin ist mit dem Ende von Paris also nicht aus dem Rennen. Wer auf ihn setzt, verfolgt bis zur Pressekonferenz die Absagen der anderen.

Das Feld der ATP Finals 2026

Die ATP Finals 2026 finden vom 15. bis 22. November in der Inalpi Arena in Turin statt, ohne Titelverteidiger. Jannik Sinner hat seine Saison beendet, um seine anhaltende Knieverletzung behandeln zu lassen. Er hatte das Turnier 2024 und 2025 gewonnen und auf dem Weg zu beiden Titeln keinen Satz abgegeben. Seine Punkte stehen weiter im Race, sein Platz in Turin geht aber an den Nächsten: Faktisch reicht 2026 schon Platz neun für die Teilnahme.

Platz

Spieler

Punkte (Stand 18. Oktober)

Status

1

Alexander Zverev

9.150

qualifiziert

2

Jannik Sinner

7.950

Saison beendet

3

Carlos Alcaraz

4.600

qualifiziert

4

Ben Shelton

4.480

qualifiziert

5

Flavio Cobolli

3.540

noch nie dabei

6

Daniil Medvedev

3.420

Sieger 2020

7

Frances Tiafoe

3.380

noch nie dabei

8

Arthur Fils

3.325

noch nie dabei

9

Rafael Jodar

3.159

noch nie dabei

10

Alex de Minaur

2.880

knapp außerhalb

11

Novak Djokovic

2.840

Wildcard für Basel

Drei Plätze sind vergeben, um die übrigen fünf spielen die Verfolger bis zum Ende von Paris. Vier der Spieler, die zuletzt auf diesen Plätzen standen, haben noch nie bei den ATP Finals gespielt: Cobolli, Tiafoe, Fils und der 20 Jahre alte Jodar. Novak Djokovic hat für Basel eine Wildcard bekommen und spielt dort um die Punkte, die ihm zum neunten Platz fehlen. Für die vier möglichen Neulinge gibt es keine einzige Partie bei diesem Turnier, an der du ablesen könntest, wie sie mit dem Modus zurechtkommen. Bei ATP Finals Wetten auf einen von ihnen stützt du dich deshalb allein auf seine Ergebnisse auf der Tour.

Was für Zverev, Alcaraz und Medvedev spricht

Alexander Zverev hat 2026 die French Open und die US Open gewonnen und führt das Race mit 9.150 Punkten an, fast doppelt so vielen wie Alcaraz auf Platz drei. Kein anderer Spieler, der in Turin antreten kann, bringt aus diesem Jahr mehr Punkte mit. Wer auf das stärkste Jahr im Feld setzen will, setzt auf ihn.

Carlos Alcaraz gewann die Australian Open 2026 und stand 2025 zum ersten Mal im Finale der ATP Finals, das er gegen Sinner verlor. Insgesamt hat er bei diesem Turnier sieben Partien gewonnen und fünf verloren. Bei dieser Bilanz wäre eine Niederlage von Alcaraz in der Gruppe kein Ausnahmefall, und in Turin würde sie seine Chance auf den Titel nicht beenden.

Daniil Medvedev hat 2026 auf Hartplatz 36 Partien gewonnen, mehr als jeder andere Spieler der Tour, und in Turin wird auf Hartplatz in der Halle gespielt. Die ATP Finals hat er 2020 schon einmal gewonnen. Qualifiziert ist er aber noch nicht sicher: Er lag auf Platz sechs, 640 Punkte vor Alex de Minaur auf Platz zehn, dem ersten Spieler außerhalb der Plätze für Turin. Eine Wette auf Medvedev setzt bis zum 8. November darauf, dass dieser Vorsprung hält.

ATP Finals Wetten auf den Turniersieger: Was die Gruppenphase ändert

Eine Wette auf den Turniersieger ist eine Langzeitwette: Sie läuft, bis das Turnier entschieden ist. Bei einem gewöhnlichen Turnier der Tour endet sie mit der ersten Niederlage deines Spielers. In Turin beginnt das Turnier dagegen mit zwei Gruppen zu je vier Spielern, in denen jeder einmal gegen jeden antritt, und die beiden Besten jeder Gruppe erreichen das Halbfinale. Erst von dort an scheidet aus, wer verliert. Bis zum Titel sind es also fünf Partien, und eine Niederlage in der Gruppe kann sich der spätere Sieger leisten, unter Umständen sogar zwei: 2025 kam Alex de Minaur mit einem Sieg aus drei Gruppenspielen ins Halbfinale. Eine Niederlage am ersten oder zweiten Spieltag macht deine Wette deshalb nicht wertlos. Was sie kostet, zeigt sich im Halbfinale: Als Zweiter trifft dein Spieler dort auf den Sieger der anderen Gruppe statt auf einen Zweiten.

Auch ein Ersatzspieler kann den Titel gewinnen. Springt er während der Gruppenphase für einen ausgefallenen Spieler ein, kann er sich über die Gruppe für das Halbfinale qualifizieren und bekommt dann für diese Runden Punkte und Preisgeld. Er hat aber weniger Partien als die anderen in seiner Gruppe, und bei gleich vielen Siegen liegt vorn, wer mehr Partien gespielt hat. Ein Ersatzspieler muss also mehr Partien gewinnen als seine Konkurrenten in der Gruppe, und je später er einspringt, desto weniger Gelegenheiten bleiben ihm dafür. Als Kandidat für den Titel kommt er am ehesten in Frage, wenn er früh in der Woche ins Turnier kommt.

Wie die Gruppen ausgelost werden

Gesetzt werden die acht Spieler nach der Weltrangliste vom Montag nach dem letzten Turnier der Tour im Kalenderjahr, nicht nach dem Race to Turin. Der Erste der Setzliste kommt fest in Gruppe A, der Zweite fest in Gruppe B. Die übrigen sechs werden paarweise gelost: Von den Gesetzten drei und vier, fünf und sechs sowie sieben und acht kommt jeweils einer in jede Gruppe.

Für die beiden Ersten der Setzliste steht damit vor der Auslosung schon einiges fest. Sie können sich frühestens im Halbfinale begegnen, und in seiner Gruppe trifft jeder von ihnen aus jedem der drei Paare auf genau einen Spieler. Offen ist nur, auf welchen. Eine Wette auf den Gruppensieger lässt sich deshalb erst nach der Auslosung begründen, wenn du weißt, gegen wen dein Spieler in der Gruppe antritt.

Wie viel sich danach noch bewegen kann, zeigte die Ausgabe 2025. Gelost wurde, bevor der achte Teilnehmer feststand: In die Bjorn Borg Group kamen Sinner, Zverev und Shelton, dazu Felix Auger-Aliassime oder Lorenzo Musetti, je nachdem, wer den letzten Platz holte. Die Jimmy Connors Group bildeten Alcaraz, Djokovic, Taylor Fritz und de Minaur. Dann sagte Djokovic ab. Musetti übernahm als direkt Qualifizierter Djokovics Platz in der Jimmy Connors Group, Auger-Aliassime spielte in der Bjorn Borg Group, und Alexander Bublik wurde erster Ersatzspieler. Bis zur Pressekonferenz vor Turnierbeginn kann so ein Nachrücker in eine Gruppe kommen, danach nur noch der Ersatzspieler. Bevor du auf den Sieger einer Gruppe wettest, prüfst du also, ob sie noch so besetzt ist wie bei der Auslosung.

ATP Finals Wetten auf einzelne Partien: Tempo, Tie-Breaks und Sätze

In Turin wird in der Halle auf Hartplatz gespielt, und 2025 waren die Bedingungen dort deutlich schneller als im Schnitt der Tour. Tennis Abstract, eine Seite mit Statistiken zum Tennis, misst das Tempo eines Turniers über den bereinigten Anteil der Asse; ein Wert über 1 bedeutet, dass schneller gespielt wird als im Durchschnitt. Die ATP Finals 2025 kamen dort auf 1,41, das Masters in Paris direkt davor auf 0,93. Paris lag also unter dem Durchschnitt, Turin weit darüber. Ist es 2026 ähnlich, ist ein gutes Ergebnis in Paris ein schwächerer Hinweis auf Turin, als die eine Woche dazwischen vermuten lässt. Mehr sagt aus, wie ein Spieler auf schnellen Belägen aufschlägt, da der Aufschlag vor allem auf Hartplätzen einer der wichtigsten Schläge ist.

Jede Partie im Einzel geht über zwei Gewinnsätze mit Tie-Break, vom ersten Gruppenspiel bis zum Finale. 2025 endeten 12 der 15 Partien in zwei Sätzen, und in 8 der 15 gab es mindestens einen Tie-Break. Eine Tennis Wette auf einen dritten Satz ging damit nur in jeder fünften Partie auf, eine Wette auf mindestens einen Tie-Break in mehr als jeder zweiten. Das sind die Zahlen einer einzigen Ausgabe, der Anteil der Tie-Breaks passt aber zum gemessenen Tempo: Auf schnellem Belag bringt der Aufschlag mehr Punkte, Breaks sind seltener, und ein Satz läuft eher in den Tie-Break. Für ATP Finals Wetten auf einzelne Partien heißt das: Bleibt Turin 2026 so schnell, spricht dort mehr für eine Wette auf einen Tie-Break als für eine Wette auf drei Sätze.

Die Gruppenphase: Wer ins Halbfinale kommt

Über die Rangfolge in einer Gruppe entscheiden diese Kriterien, in dieser Reihenfolge:

  1. die Zahl der Siege
  2. bei gleich vielen Siegen die Zahl der gespielten Partien; vorn liegt, wer mehr gespielt hat
  3. bei zwei Spielern gleichauf der direkte Vergleich
  4. bei drei Spielern gleichauf der höhere Anteil gewonnener Sätze, danach der höhere Anteil gewonnener Spiele; bleiben dabei zwei Spieler gleichauf, entscheidet zwischen ihnen der direkte Vergleich

Gibt ein Spieler eine Partie auf oder wird er disqualifiziert, zählt sie für die Rangfolge wie ein Sieg in zwei Sätzen für seinen Gegner, auch wenn der Aufgebende schon einen Satz gewonnen hatte. Bei drei Spielern mit gleicher Bilanz kann genau dieser Satz den Ausschlag geben. Für ATP Finals Wetten auf das Weiterkommen zählen deshalb neben den Siegen auch die Sätze, und vor dem letzten Spieltag zählst du sie für alle vier Spieler einer Gruppe nach.

Nach einer Niederlage zum Auftakt

Felix Auger-Aliassime verlor 2025 seine ersten drei Sätze in Turin, also sein erstes Gruppenspiel und den ersten Satz des zweiten, und wurde trotzdem Zweiter der Bjorn Borg Group hinter Sinner. Eine Niederlage am ersten Spieltag beendet in Turin keine Wette auf das Weiterkommen. Eine Absage beendet sie dagegen schon: Wer nach dem ersten Spieltag ein Gruppenspiel absagt, darf nicht mehr im Halbfinale antreten, ganz gleich, wie viele Partien er bis dahin gewonnen hat. Die Meldung einer Verletzung zwischen zwei Spieltagen wiegt für eine Wette auf diesen Spieler deshalb schwerer als eine Niederlage.

Der letzte Spieltag: Sätze und Reihenfolge der Partien

Alex de Minaur hatte in der Jimmy Connors Group 2025 zwei Partien verloren und konnte trotzdem noch weiterkommen. Er brauchte dafür zwei Ergebnisse: einen Sieg in zwei Sätzen gegen Fritz und einen Sieg von Alcaraz gegen Musetti. Gewinnen de Minaur und Alcaraz, haben Fritz, Musetti und de Minaur je einen Sieg, und bei drei Spielern gleichauf zählt der Anteil gewonnener Sätze. Gewinnt Musetti, hat er zwei Siege und de Minaur ist draußen. De Minaur spielte zuerst, danach Alcaraz gegen Musetti.

Spieler

Bilanz vor dem letzten Spieltag

Letzte Partie

Platz in der Gruppe

Carlos Alcaraz

2 Siege

Sieg gegen Musetti

Erster

Taylor Fritz

1 Sieg, 1 Niederlage

Niederlage gegen de Minaur (6:7, 3:6)

ausgeschieden

Lorenzo Musetti

1 Sieg, 1 Niederlage

Niederlage gegen Alcaraz

ausgeschieden

Alex de Minaur

2 Niederlagen

Sieg gegen Fritz (7:6, 6:3)

Zweiter

Der erste Satz gegen Fritz endete im Tie-Break. Hätte de Minaur ihn verloren, hätte ihm auch ein Sieg in drei Sätzen nicht mehr gereicht. Die Entscheidung über sein Weiterkommen fiel dann in einer Partie, in der er selbst nicht spielte und in der es für Alcaraz um mehr als die Gruppe ging: Mit dem Sieg über Musetti stand fest, dass er das Jahr zum ersten Mal seit 2022 als Nummer eins der Weltrangliste beendet. Wer in der späteren Partie eines Spieltags antritt, weiß also schon, was er braucht; wer in der früheren spielt, weiß es nicht. Bevor du am letzten Spieltag wettest, rechnest du deshalb für jeden Spieler durch, welches Ergebnis er selbst braucht, in wie vielen Sätzen, und welches aus der anderen Partie.

Gruppenspiele, in denen es sportlich um nichts mehr geht

Vor seinem letzten Gruppenspiel 2025 stand Jannik Sinner schon als Sieger der Bjorn Borg Group fest, sein Gegner Ben Shelton war bereits ausgeschieden. Gespielt wurde trotzdem, und beide hatten Gründe, anzutreten und zu gewinnen. Jeder Sieg in der Gruppe bringt 200 Punkte für die Weltrangliste, und 2025 brachte er zusätzlich 396.500 US-Dollar. 2026 richtet sich auch das Antrittsgeld nach der Zahl der gespielten Gruppenspiele: Wer seine dritte Partie spielt, bekommt 338.000 statt 253.000 US-Dollar. Sinner hätte mit einer Absage außerdem sein Halbfinale verloren. Er gewann die Partie am Ende 6:3, 7:6.

Halbfinale und Finale

Im Halbfinale spielt jeder Gruppensieger gegen den Zweiten der anderen Gruppe. Zwei Spieler aus derselben Gruppe stehen damit in verschiedenen Halbfinals und können sich erst im Finale wieder begegnen. 2025 gewannen beide Gruppensieger ihr Halbfinale in zwei Sätzen: Sinner schlug de Minaur 7:5, 6:2, Alcaraz schlug Auger-Aliassime 6:2, 6:4. Keiner der beiden Zweiten kam am Sieger der anderen Gruppe vorbei, und genau dort wird eine Niederlage in der Gruppe für die Wette auf den Turniersieger teuer.

Einzel

Tag 2026

Beginn des Programms

erstes Gruppenspiel

Sonntag, 15. November

11:30 Uhr

letztes Gruppenspiel

Freitag, 20. November

18:00 Uhr

erstes Halbfinale

Samstag, 21. November

12:00 Uhr

zweites Halbfinale

Samstag, 21. November

18:00 Uhr

Finale

Sonntag, 22. November

15:00 Uhr

Vor dem Einzel spielt in diesen Sitzungen jeweils ein Doppel, die Partie im Einzel beginnt also erst danach. Die Gruppe, die am Freitag ihren letzten Spieltag hat, geht ohne freien Tag ins Halbfinale am Samstag. 2025 hatte die Jimmy Connors Group vor dem Halbfinale noch einen Ruhetag, die Bjorn Borg Group nicht. Alcaraz gewann sein Halbfinale nach einem Ruhetag, Sinner seines ohne.

Im Finale 2025 trafen die beiden Spieler aufeinander, die ohne Niederlage durch ihre Gruppen gekommen waren, und Sinner schlug Alcaraz 7:6, 7:5; er gewann damit alle fünf Partien der Woche. Weil auch das Finale über zwei Gewinnsätze in derselben Halle gespielt wird, gelten für Wetten auf Sätze und Tie-Breaks dort dieselben Bedingungen wie in der Gruppe; 2025 endete es nach zwei Sätzen, und der erste ging in den Tie-Break.

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Über den Autor

Pavel

Pavel ist seit sieben Jahren in der Welt der Sportwetten und Online-Casinos aktiv. In dieser Zeit hat er ein sicheres Gespür dafür entwickelt, welche Anbieter wirklich halten, was sie versprechen – und welche nicht. Auf Europameisterschaft.com bewertet er Wettanbieter und Casinos auf Basis eigener Erfahrungen: von der Quotentiefe über Bonusbedingungen bis hin zu Auszahlungsgeschwindigkeit und Kundenservice. Wer seine Texte liest, bekommt keine Hochglanzwerbung, sondern ehrliche Einschätzungen aus der Praxis.

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