Premier League Wetten: Meister, Spielplan und Wettanbieter im Vergleich

Wer auf die Premier League wettet, setzt entweder auf ein einzelnes Spiel oder gleich auf die ganze Saison, und oft geht es dabei um den Meister. Bei beidem zählt in England mehr als die Stärke der Mannschaften: in welcher Phase der Saison ein Spiel liegt, was eine Mannschaft unter der Woche schon in den Beinen hat und worum es für sie gerade noch geht. Das verschiebt sich von August bis Mai immer wieder, und damit verändern sich Premier League Wetten auf ein Spiel genauso wie die Wette auf den Titel.
Saisonstart im August: Aufsteiger und offenes Transferfenster
Die Premier League startet in die Saison, solange das Transferfenster noch offen ist. Es schließt erst nach den ersten Spieltagen, und bis dahin können die Klubs Spieler abgeben und neue verpflichten. Dazu kommen drei Aufsteiger aus der Championship, von denen keiner in der vergangenen Saison ein Spiel in der Premier League bestritten hat. Hat sich eine Mannschaft durch Neuzugänge, Debütanten oder eine neue Formation verändert, fehlen vor dem Spiel die Daten aus der Vergangenheit, auf die sich eine Vorhersage stützt. Für Premier League Wetten auf die ersten Spieltage heißt das: Über Aufsteiger und stark umgebaute Mannschaften sagen die Zahlen der Vorsaison wenig, und eine Wette auf ein Spiel zwischen Mannschaften, die im Sommer weitgehend zusammengeblieben sind, steht auf festerem Grund.
Dazu kommt, wie die Quoten auf die ersten Ergebnisse reagieren. Eine Studie der London School of Economics zeigt, dass Quoten auf Fußballspiele zu stark auf Serien guter und schlechter Ergebnisse reagieren. Eine Mannschaft, die zuletzt hinter dem zurückblieb, was ihre Quoten erwarten ließen, bekommt danach großzügigere Quoten, eine Mannschaft mit guter Serie niedrigere. Am Saisonanfang besteht jede Serie aus wenigen Spielen, und schon diese wenigen Ergebnisse verschieben die Quoten, bevor sich zeigt, ob Leistung dahintersteckt oder ein glücklicher Start. Wer nach einem starken Start auf die Mannschaft setzt, bekommt deshalb oft eine Quote, die diese Serie schon zu stark einrechnet; nach einem schwachen Start ist die Quote auf sie eher großzügiger, als ihre Leistung es rechtfertigt.
Premier League Wetten auf Meister, Abstieg und die Plätze für Europa
Langzeitwetten auf die Tabelle der Premier League werden erst nach dem 38. Spieltag im Mai entschieden. Wer eine solche Wette im August abschließt, bindet seinen Einsatz für die ganze Saison.
Meister: die meisten Punkte, danach die Tordifferenz
Meister wird, wer nach dem letzten Spieltag die meisten Punkte hat; bei Punktgleichheit entscheidet zuerst die Tordifferenz. Im Rennen um den Titel zählt damit auch das vierte Tor in einem längst entschiedenen Spiel. Stehen zwei Kandidaten vor dem letzten Spieltag punktgleich da, muss der mit der schlechteren Tordifferenz mehr Punkte holen oder so viel höher gewinnen, dass er den Rückstand bei den Toren aufholt.
Abstieg: Die letzten drei steigen direkt ab
Die letzten drei der Tabelle steigen direkt in die Championship ab, ein Relegationsspiel gibt es nicht. Eine Wette auf den Klassenerhalt verlangt also mindestens Platz 17 nach dem 38. Spieltag, bei gleicher Punktzahl trennt auch hier zuerst die Tordifferenz, und eine zweite Chance in zusätzlichen Spielen bekommt die Mannschaft nicht.
Am Saisonstart trifft diese Wette dieselbe Lücke wie die ersten Spieltage: Über die drei Aufsteiger aus der Championship und über jede Mannschaft, die im Sommer viele neue Spieler geholt oder ihre Formation umgestellt hat, sagen die Zahlen der Vorsaison wenig. Wer auf den Abstieg oder den Klassenerhalt einer solchen Mannschaft wetten will, wartet deshalb einige Spieltage ab, bis sie in der Premier League Spiele gemacht hat, auf die sich eine Einschätzung stützen kann; dafür richtet sich bis dahin auch ihre Quote nach diesen Spielen.
Plätze für Europa: Tabelle, Pokalsieger und ein zusätzlicher Startplatz
Über die Startplätze im Europapokal entscheidet in England nicht allein die Tabelle. Zwei hängen an den nationalen Pokalen, und einer kommt nur dazu, wenn die englischen Klubs im Europapokal gut abgeschnitten haben: Die UEFA gibt den zwei Verbänden, deren Klubs in einer Saison im Europapokal am besten abschneiden, je einen zusätzlichen Platz in der Champions League, den European Performance Spot. Er geht an den Klub, der in der eigenen Liga direkt hinter den schon qualifizierten steht.
Startplatz | Wettbewerb | Geht an |
|---|---|---|
Plätze 1 bis 4 | Champions League | die ersten vier der Tabelle |
European Performance Spot | Champions League | den Fünften, wenn England ihn erhält |
Sieger des FA Cup | Europa League | den Pokalsieger |
Platz über die Tabelle | Europa League | den besten Klub ohne Startplatz |
Sieger des EFL Cup | Conference League | den Pokalsieger |
Wer auf die Plätze für Europa wetten will, wettet auf eine Platzierung, etwa unter den ersten vier, fünf oder sechs. Entschieden wird eine solche Wette allein nach dem Tabellenplatz, gleich ob dieser Platz am Ende nach Europa führt. Kommt über die Pokalsieger am Ende auch der Siebte nach Europa, ist eine Wette darauf, dass diese Mannschaft unter den ersten sechs landet, trotzdem verloren.
Warum die Marge am Saisonstart am höchsten ist
Bei Langzeitwetten wächst die Marge mit der Zahl der möglichen Sieger, und die Wette auf den Meister der Premier League hat mit 20 Mannschaften ein großes Feld. Wetten auf den Sieger einer ganzen Saison tragen deshalb meist eine große Marge, und wer auf sie setzt, verliert im Schnitt viel; wie groß der Abstand zu den Wetten auf einzelne Spiele ist, zeigt der Quotenvergleich weiter unten. Im Lauf der Saison wird diese Marge kleiner, am höchsten ist sie also zum Saisonstart. Allerdings sinken mit jedem Spieltag auch die Quoten auf die Favoriten auf den Titel.
Wetten auf eine Platzierung, etwa darauf, dass eine Mannschaft über einem bestimmten Tabellenplatz landet, haben Quoten, die eher einer Wette mit zwei gleich wahrscheinlichen Ausgängen entsprechen, und eine niedrige Marge. Wer im August einer Spitzenmannschaft viel zutraut, zahlt mit einer Wette auf die ersten vier deshalb weniger Marge als mit der Wette auf den Meister. Am Tabellenende gilt dasselbe für Abstieg und Klassenerhalt einer einzelnen Mannschaft: Auch das sind Wetten auf eine Platzierung, beim Klassenerhalt etwa darauf, dass sie über Platz 18 landet.
Premier League Wettanbieter: Quoten im Vergleich
Der Quotenschlüssel gibt an, welchen Anteil der Einsätze ein Wettanbieter auf eine Wette rechnerisch wieder auszahlt; der Rest ist seine Marge. Berechnet wird er aus den Quoten aller Ausgänge einer Wette. Der Kehrwert einer Quote ist die Wahrscheinlichkeit, die sie anzeigt, und weil der Wettanbieter seine Marge einrechnet, ergeben die Kehrwerte aller Ausgänge zusammen mehr als eins. Teilt man 100 durch diese Summe, erhält man den Quotenschlüssel in Prozent. Je höher er liegt, desto weniger behält der Wettanbieter über alle Ausgänge einer Wette zusammen. Wie die Marge bei den Anbietern 22Bet, Festivalplay und Betovo ausfällt, erfährst du hier.
Wette | 22Bet | Festivalplay | Betovo |
|---|---|---|---|
Meister 2026/27, alle 20 Mannschaften | 81,79 % | 89,18 % | 90,91 % |
Zehn Spiele des 7. Spieltags, Mittel | 94,87 % | 93,72 % | 94,70 % |
Bei allen drei Wettanbietern lag der Quotenschlüssel der Wette auf den Meister deutlich unter dem der Spiele, bei 22Bet um gut 13 Prozentpunkte, bei Festivalplay und Betovo um weniger als 5. Dass der Abstand bei 22Bet so viel größer war, lag fast nur an den Außenseitern: Auf die 13 Mannschaften mit den geringsten Aussichten zahlte 22Bet deutlich niedrigere Quoten als Festivalplay und Betovo, auf den Favoriten dagegen die höchste Quote der drei. Bei einer Wette mit 20 Ausgängen sagt der Quotenschlüssel deshalb wenig darüber, was man für einen Tipp auf eine bestimmte Mannschaft bekommt. Wer auf den Meister wettet, vergleicht die Quote auf seine Mannschaft bei allen drei Wettanbietern.
Die Reihenfolge der drei wechselte zwischen den beiden Wetten. Bei der Wette auf den Meister lag Betovo vorn, vor Festivalplay und 22Bet; bei den Spielen lag 22Bet knapp vor Betovo, und bei Festivalplay bekam man im Mittel rund einen Euro je 100 Euro Einsatz weniger zurück.
Langzeitwetten zur Premier League bei 22Bet, Festivalplay und Betovo
Die Wette auf den Meister führen alle drei; unterschiedlich breit ist ihr Angebot bei den Platzierungen, beim Tabellenende und bei Wetten auf Spieler.
Langzeitwette | 22Bet | Festivalplay | Betovo |
|---|---|---|---|
Meister | Sieger | Sieger | Sieger |
Platzierung oben | unter den ersten 2 oder 3 | unter den ersten 2, 4, 5 oder 6; obere Hälfte | unter den ersten 2, 4, 5, 6 oder 10 |
Tabellenende | Zahl der Aufsteiger, die wieder absteigen | Abstieg, Klassenerhalt, untere Hälfte | unter den letzten 3, nicht unter den letzten 3, Letzter |
Aufsteiger | bester Aufsteiger | – | – |
Spieler | bester Torschütze, meiste Vorlagen | bester Torschütze | bester Torschütze, meiste Vorlagen |
Weitere | bester Klub einzelner Regionen | – | genaue Reihenfolge, meiste Siege, ungeschlagenes Team u. a. |
Festivalplay und Betovo führen Wetten auf eine Platzierung oben wie unten in der Tabelle: Wer auf die Plätze für Europa wetten will, findet bei ihnen die ersten vier, fünf und sechs, wer auf das Tabellenende wettet, Abstieg und Klassenerhalt einer einzelnen Mannschaft. Bei 22Bet gehören die ersten zwei und drei zur Wette auf den Sieger, und als einziger der drei führt 22Bet Wetten rund um die Aufsteiger, darunter eine auf die Zahl der Aufsteiger, die gleich wieder absteigen. Wer sie im August abschließt, wettet auf genau die drei Mannschaften, über die die Zahlen der Vorsaison wenig sagen.
Die Doppelbelastung in der Premier League
Wer in Europa spielt, bekommt seine Ligaspiele um den Europapokal herum gelegt. Die Premier League setzt ihre Spieltage erst an, wenn die Termine von FIFA, UEFA und FA Cup im Kalender stehen. Die Champions League spielt meist dienstags und mittwochs, Europa League und Conference League donnerstags. Wer am Dienstag in der Champions League antritt, hat am Sonntag davor normalerweise kein Ligaspiel. Nach einem Donnerstagabend in der Europa League oder der Conference League darf am Samstag keins folgen.
In solchen Wochen bleiben zwei freie Tage. Ein Klub aus der Europa League spielt am Donnerstagabend und am Sonntag wieder in der Liga, dazwischen liegen Freitag und Samstag. Weniger als drei Ruhetage können vor allem Spitzenmannschaften schwächen, und im Europapokal stehen meist die Mannschaften, die in der Vorsaison oben waren. Dazu kommt das nächste Spiel: Wartet wenige Tage später schon wieder Europa, kann der Trainer die Minuten auf mehr Spieler verteilen. Auch das kann das Ergebnis verschlechtern, denn eine Mannschaft, die oft rotiert, ist schlechter eingespielt.
Den Spielplan kennt allerdings auch der Wettanbieter, und wie viel von der kurzen Pause er schon in die Quote gerechnet hat, sieht man ihr nicht an. Eine Wette auf den Gegner lässt sich darauf allein kaum bauen. Eine niedrige Quote auf den Favoriten lässt du in so einer Woche aber eher liegen, und wer trotzdem auf ihn setzt, wartet die Aufstellung ab.
Englische Wochen haben im Herbst auch Klubs ohne Europapokal. Der EFL Cup, in England als Carabao Cup bekannt, läuft meist unter der Woche, und wer nicht in Europa spielt, steigt dort schon in der zweiten Runde ein, eine Runde früher als die Klubs im Europapokal. Vor einer Wette im Herbst lohnt deshalb der Blick auf die Woche beider Mannschaften, auch auf die des Außenseiters.
Weihnachten und Jahreswechsel ohne Winterpause
Zwischen Weihnachten und Anfang Januar spielt jeder Klub der Liga so dicht wie sonst nur die Klubs im Europapokal. Eine Winterpause hat die Premier League nicht; die Pause mitten in der Saison, die es zeitweise gab, ist gestrichen, damit die Saison Mitte August beginnen kann. Ab dem Boxing Day am 26. Dezember laufen vier Runden in knapp zwei Wochen, mit mindestens 60 Stunden zwischen zwei Spielen eines Klubs. Zweieinhalb Tage sind weniger als die drei Ruhetage, unter denen Spitzenmannschaften nachlassen können. Bei Premier League Wetten zwischen den Jahren schaust du deshalb bei jedem Spiel auf die Pause beider Mannschaften, auch bei denen, die im Herbst nicht in Europa spielten.
Im Januar kommen die Pokale dazu. Direkt nach Neujahr steigen alle 20 Klubs in der dritten Runde in den FA Cup ein; Wiederholungsspiele gibt es dort nicht mehr, ein Unentschieden kostet also kein weiteres Spiel. Das Halbfinale des EFL Cup wird mit Hin- und Rückspiel gespielt und bringt den Halbfinalisten bis Anfang Februar zwei Spiele mehr, meist unter der Woche. Für sie gilt bis dahin, was im Herbst für die Klubs im Europapokal galt.
Mit dem Transferfenster im Januar ändern sich auch die Kader noch einmal, auf denen eine Wette auf Meister oder Abstieg aus dem Herbst beruht. Für jede Mannschaft, die sich stark verändert, sagen ihre bisherigen Spiele dann weniger über die kommenden. Wer seine Langzeitwette erst abschließt, wenn das Fenster zu ist, wettet auf Kader, die bis Mai im Wesentlichen feststehen, und mit kleinerer Marge als im August. Dafür steckt in der Quote dann schon, was die Hinrunde gezeigt hat.
FA Cup, EFL Cup und Europapokal im Frühjahr
Im Frühjahr kosten die Pokale einzelne Klubs Ligaspiele. Die vierte und die fünfte Runde und das Viertelfinale des FA Cup liegen noch an Wochenenden ohne Premier League. Halbfinale und Finale des FA Cup und das Finale des EFL Cup fallen dagegen auf Spieltage der Liga, und die beteiligten Klubs bekommen ihr Ligaspiel verlegt. Bis zum Nachholspiel stehen sie mit einem Spiel weniger in der Tabelle. Wer in diesen Wochen auf eine Platzierung wettet, rechnet das mit: Ein Klub mit einem Spiel weniger kann noch drei Punkte mehr holen, als die Tabelle zeigt.
In Europa laufen die K.-o.-Runden von Mitte Februar bis Anfang Mai. Die englischen Klubs, die dort weiterkommen, spielen bis zum Saisonende weiterhin auch unter der Woche. Wer ausgeschieden ist, hat wieder ganze Wochen frei, und bei seinen Ligaspielen fällt die Frage nach der Pause weg.
Mit dem Finale des EFL Cup steht auch der erste Pokalsieger fest. Landet er in der Liga ohnehin auf einem Platz für einen höheren Europapokal, geht sein Platz in der Conference League an den nächsten Klub der Tabelle. Gewinnt einer der Klubs von oben, führt also sehr wahrscheinlich ein Tabellenplatz mehr nach Europa, und das obere Mittelfeld spielt bis Mai um mehr.
Endspurt im Mai: Tabellenlage und Motivation
Eine Mannschaft, für die es um nichts mehr geht, spielt anders als in den Wochen davor, vor allem hinten. Jonathan Liew hat solche Spiele in der Premier League für den Telegraph ausgewertet: Die Mannschaften ohne Ziel holten weniger Punkte und bekamen mehr Gegentore, schossen aber auch selbst mehr Tore, und weil die Gegentore stärker stiegen, sank ihre Tordifferenz insgesamt. Ihre Form aus den Wochen davor beschreibt eine Mannschaft ohne Ziel also schlecht: Für den Sieg ihres Gegners spricht mehr, als ihre bisherigen Ergebnisse nahelegen, und bei Wetten auf Tore wie Over/Under spricht ihr Spiel eher für mehr Tore.
Lange dauert das selten: In den großen europäischen Ligen hat eine Mannschaft kaum je mehr als ein paar Wochen, in denen ihre Punkte für nichts mehr zählen. In der Premier League kommt dazu, dass erst spät feststeht, welche Plätze nach Europa führen. Ob der Fünfte in die Champions League kommt, entscheidet die Wertung der UEFA, die das gemeinsame Abschneiden aller englischen Klubs im Europapokal misst, und dessen K.-o.-Runden laufen bis Anfang Mai. Das Finale des FA Cup liegt sogar erst am vorletzten Wochenende der Liga; bis dahin weiß eine Mannschaft direkt hinter den Plätzen für Europa nicht, ob der Platz des Pokalsiegers an sie weitergehen kann. Bevor du eine Mannschaft im Mai als Mannschaft ohne Ziel einordnest, prüfst du deshalb, ob einer dieser Wege für sie noch offen ist. Solange er es ist, spielt sie um etwas, und der Befund zu Mannschaften ohne Ziel gilt für sie nicht.

Mark Jennes
Mark Jennes ist seit über 10 Jahren in der Welt der Sportwetten und des Online-Glücksspiels zu Hause. Als Autor bei Europameisterschaft.com verfasst er Prognosen, Hintergrundberichte und Analysen zu verschiedensten Sportereignissen. Seine Artikel basieren auf gründlicher Recherche, klaren Fakten und einem tiefen Verständnis der Wettmärkte. Mark erklärt komplexe Zusammenhänge verständlich und legt besonderen Wert auf verantwortungsbewusstes Wetten. Leser profitieren von seiner Expertise, weil sie lernen, Informationen gewinnbringend und zugleich mit Augenmaß zu nutzen.
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